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Probleme mit Fadenalgen gibt es im Koiteich Gartenteich und Schwimmteich

Algenarten wie die Fadenalgen sind ein Problem in den Seen und Teichen. Mit dem Einsatz von chemischen Mittel kann die Ausbreitung aber problemlos verhindert werden und der Befall von Fadenalgen geht langsam aber sicher zurück. So werden auch gleichzeitig die anderen Wasserpflanzen geschützt und können wachsen.
Flockungsmittel sind hier nur ein Beispiel für erfolgreiche Mittel im Handel.

Ein Grund für die Erstehung der Fadenalgen ist vor allem ein Überschuss an Nährstoffen in den Gewässern.
Im Normalfall ist es jedoch ein gutes Zeichen, wenn diese Algenart auftritt. Daran lässt sich ganz klar erkennen, dass das Wasser in dem Gewässer eine hohe Qualität aufweist und biologisch alles im Einklang ist. Geradeaber diese gute Qualität lässt die Fadenalgen gut gedeihen und wachsen. Diese breiten sich dann an den Uferrändern aus und breiten sich netzartig aus.



Genau dieser hohe Stickstoffgehalt im Wasser muss also wieder abgesenkt werden und unter Kontrolle gebracht werden. Umso mehr andere Wasserpflanzen und Wassersalate diesen Stickstoff selber nutzen, desto weniger bleibt für die Fadenalgen. Somit wird das Wachstum eingeschränkt und im Besten Fall ist man die lästigen Fadenalgen in seinem Teich innerhalb von kurzer Zeit wieder los.
Wenn man nicht extra Pflanzen einsetzen möchte kann man auch mit Mikroorganismen arbeiten. In etwa 2-3 Monaten zerstören diese die Fadenalgen in ihre Einzelteile. Diese setzen sich dann in Form eines grünen Schaums oben auf der Wasseroberfläche ab und können mit einem handelsüblichen Kescher wieder abgetragen werden.