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Koi im Teich

Koi im Teich

 

Koi werden von immer mehr Gartenteichbesitzern auch in Europa gepflegt. Der Koikarpfen zählt als japanischer Statusfisch und wird in Japan als „Nishikigoi“ bezeichnet. Bei einer guten Pflege, artgerechten Lebensbedingungen und einer guten Wasserqualität können Koikarpfen sehr alt werden. Im Allgemeinen verfügen Koikarpfen über eine sehr robuste Gesundheit und bilden durch ihre schillernden bunten Farben eine Bereicherung für jeden Gartenteich.
Damit Koikarpfen gut gedeihen können, benötigen diese eine Wassertiefe von 1,10 Meter bis 1,50 Meter im Gartenteich. Nur dann können die Koikarpfen im Teich überwintern, ohne dass sie erfrieren. Da Koikarpfen sauerstoffreiches und sauberes Wasser für ein gutes Gedeihen benötigen, sollte der Teichgrund regelmäßig von Ablagerungen und Unrat gesäubert werden.
 
 
 

Teichfilter und Sauerstoff - für Koi im Teich


Da Koikarpfen sehr gesellige Tiere sind, gedeihen diese am besten, wenn mindestens fünf Exemplare in einem Gartenteich gehalten werden. Alle Arten von Koikarpfen benötigen stabile Wasserverhältnisse, Wassertemperaturen min. 4 °C bis max.  28 °C und eine regelmäßige Sauerstoffzufuhr im Gartenteich. Das kann optimal durch das Einbinden eines kleinen natürlichen Wasserfalls oder von einem Bachlauf in den Teich erreicht werden.
Immer sollte bedacht werden, dass je größer die Koikarpfen werden, diese mehr Bewegungsraum und mehr Sauerstoff benötigen. Deshalb sollten Teichpflanzen und Filter am Teich, die die natürlichen Ausscheidungen der Koikarpfen beseitigen, auf keinen fall fehlen.